OK

Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie unseren Datenschutzbedingungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies.

 

Säure-Basen-Haushalt

Sauer macht schlapp

Übersäuerung – eine Erscheinung unserer Zeit

Mit ihrer falschen Lebensweise laugen die meisten Menschen ihren Körper im wahrsten Sinne des Wortes aus. Experten schätzen, dass der Säure-Basen-Haushalt bei bis zu 90 % der Europäer gestört ist. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel, in Folge von Stress und zu wenig Schlaf, während und nach Diäten und bei großer körperlicher Anstrengung werden die Mineralstoffreserven geplündert und der Organismus wird mit schädlichen, sauren Substanzen geradezu überschwemmt.

Nur wenn der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen ist, laufen Stoffwechsel und damit alle Lebensvorgänge im Körper des Menschen geregelt ab. Bereits kleinste Verschiebungen in Richtung „sauer“ können den Stoffwechsel beeinträchtigen. In Grenzen puffert der Körper solche Ungleichgewichte ab.

Bei großen Säureüberschüssen jedoch gelangt das natürliche Puffersystem an seine Grenzen. Dann werden zu viele basische Vitalstoffe aus den Zellen, den Knochen und den Zähnen gelöst, um die überschüssigen Säuren damit zu neutralisieren. Die dabei gebildeten nutzlosen Abfallstoffe lagern sich im Bindegewebe, in den Gelenken und in den Muskeln ab, was auf Dauer deren Funktion einschränken kann.

Das gestörte Säure-Basen-Gleichgewicht wirkt sich dadurch negativ auf viele Gewebe im Körper aus. Die Widerstandskraft leidet darunter ebenso wie das Wachstum von Haut und Haaren. Vor allem Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und verminderte Leistungsfähigkeit sind bei Übersäuerung programmiert.

Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff ein

Suche beenden